Die FDP der Gemeinde Arth hat ihre jährliche Generalversammlung am Mittwoch, 17. Februar 2010 in Goldau durchgeführt. Präsident Kuno Kennel durfte zahlreiche Mitglieder im Restaurant Gotthard begrüssen.
Noldi Müller
Die traktandierten Geschäfte, Jahresbericht des Präsidenten, Jahresrechnung und Budget wurden allesamt einstimmig gutgeheissen. Unter dem Traktandum Wahlen wurde einerseits die zu wählenden Vorstandsmitglieder, die Rechnungsrevisoren und vor allem auch der Präsident Kuno Kennel per Akklamation wiedergewählt. Mit einem kurzen Überblick über das bevorstehende Jahresprogramm war der offizielle Teil der Generalversammlung abgeschlossen.
Ohne grosse Diskussion wurden die Parolen zur Abstimmung vom 7. März 2010 gefasst. Einzig zur Änderung des Bundesgesetzes ü̈ber die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge gab es ein paar Voten. Ohne Anpassung werden wegen der längeren Rentenbezugsdauer und der sinkenden Renditen weiterhin zu hohe Renten ausbezahlt. Das führt bereits heute zu Löchern in den Pensionskassen. Wird der Umwandlungssatz nicht angepasst, vergrössern sich diese Löcher. Sichere Renten waren den Mitglieder der FDP Arth-Oberarth-Goldau sehr wichtig. Mit einem Nein zur Tierschutzanwalt-Initivative, einem klaren Ja zum Mindestumwandlungssatz und einem Ja zum Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen bestätigte die kommunale FDP-Sektion die Parolen der FDP des Kanton Schwyz.
Pressedienst
FDP Arth-Oberarth-Goldau